Naxos - Inselrundfahrt - der Norden
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| Die halbfertige Statue ist schon stark verwittert
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Wer etwas Ruhe suchen und Natur und Menschen kennenlernen will, muß die Inselhauptstadt verlassen.
Wenn sie von Naxos-Stadt in Richtung Norden fahren, erreichen Sie nach kurzer Zeit das Tal von Engares, eine grüne Insel inmitten kahler und steiniger Berge.
Gleich in der ersten Siedlung - Galini - finden Sie einen Abzweig zum Strand von Amiti.
Obwohl nur wenige Kilometer von der Touristenhochburg Chora entfernt, werden Sie an diesem schönen Sandstrand auch bei schönstem Badewetter nur wenige Menschen antreffen.
Für alle, die Ruhe wollen, aber nicht so weit fahren möchten, ist dieser Strand nahezu ideal. Die etwas holprige Anfahrt ist da schnell vergessen.
Nach einer mehr oder weniger langen Pause am Strand von Amiti fahren Sie wieder zurück bis Galini.
Von dort aus geht es weiter in Richtung Nordost über Engares und dann eine längere Strecke die Küstenstraße entlang.
Hier kommen Sie vorbei an verschiedenen Kirchen, dem Kloster Ajia sowie einem alten, mittelalterlichen Wachtturm.
Besonders reizvoll ist aber die schöne Küstenlandschaft mit ihrer Steilküste, den vielen kleinen Buchten und Kaps.
Irgendwann sehen Sie hinter einer Kurve plötzlich die Bucht von Apollonas mit dem gleichnamigen Ort auftauchen, der nördlichsten Siedlung der Insel.
Apollonas ist nicht sehr groß, aber touristisch gut erschlossen.
Hier können Sie in einem der zahlreichen Restaurants eine Mahlzeit einnehmen, nützliche oder weniger nützliche Andenken kaufen und am Strand baden.
Größte Attraktion des Ortes ist der nahegelegene antike Steinbruch mit einer etwa 10 Meter langen, halbvollendeten Statue.
Anschließend haben Sie die Möglichkeit, die gleiche Strecke wieder nach Naxos-Stadt zurückzufahren oder in Richtung Süden über die Orte Koronos und Apiranthos in den Zentralteil der Insel.
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