Mykonos - Küste, Strand und Hinterland
Die Landschaft der Insel Mykonos ist geprägt von den Erdfarben Braun und Grau, unterbrochen vom Grün des spärlichen Pflanzenwuchses, schneeweißen Landhäusern und kleinen Kirchen mit kontrastreichen Kuppeldächern.
Diese kleinen Kirchen und Kapellen findet man in großer Anzahl über die ganze Insel verstreut.
Einige davon dienen als Aufbewahrungsort für die Toten, die nach alter Tradition nicht von dem Ort, an dem sie einst gelebt hatten, entfernt werden dürfen.
Andere Kirchen wurden von Seeleuten als Dank für die Rettung aus Seenot errichtet.
Fast die gesamte Küste von Mykonos ist Touristengebiet.
Sie lädt zum Sport (Surfen, Schwimmen, Wasserski, Segeln), vor allem aber zum Sonnenbaden ein.
Besonders der Süden der Insel ist beinahe ausschließlich auf Urlauber ausgerichtet.
Hier gibt es Vergnügungslokale und Restaurants, luxuriöse Hotelkomplexe sowie große Meeresbuchten mit langen Sandstränden - auch für FKK-Freunde.
Besonders erwähnt werden soll an dieser Stelle der südlich von Chora gelegene Strand von Ai-Giannis - von hier kann man am Abend die Sonne direkt hinter der heiligen Insel Delos untergehen sehen.
Die nach dem Hauptort (Chora) bedeutendste Ortschaft ist Ano Mera, sehr zentral in der Mitte der Insel gelegen.
Dort kann man das Kloster von Paläokastro und die Ruine eines venezianischen Kastells besuchen. Weiter im Norden von Mykonos können Sie die Höhle Mavri Spilia besichtigen, in der diverse steinzeitliche Gegenstände gefunden worden sind.
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